FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wie genau kommt es zu einem Vertrag?

Im Normalfall stellen Sie mir eine schriftliche Anfrage für eine Korrektur oder ein Lektorat. Diese sollte am besten schon beinhalten, welche Art von Text Sie korrigiert bzw. lektoriert haben wollen, wie viele Seiten Ihr Text hat und bis wann Sie die Leistung benötigen. Auf dieser Grundlage kann ich einen groben Preis schätzen. Um einen exakten Preis schätzen und Ihnen ein Angebotsschreiben schicken zu können, muss ich mir zunächst einen Eindruck von Ihrem Text machen. Dazu benötige ich Ihren Text (oder einen Auszug davon) als WORD-Datei. Anschließend erhalten Sie von mir ein Angebotsschreiben. Erst wenn Sie dieses schriftlich angenommen haben, kommt ein Vertrag zwischen uns zustande.

Wie genau läuft der Service der Korrektur bzw. des Lektorats ab?

Sobald wir uns geeinigt haben und ein Vertrag zustande gekommen ist, beginne ich mit der Korrektur/dem Lektorat. Ich verwende dafür den Korrekturmodus („Änderungen nachvollziehen“) in WORD, damit Sie im Nachhinein genau nachvollziehen können, was korrigiert bzw. geändert wurde. Normale Ausdrucksfehler behebe ich dabei sofort. Generelle Unklarheiten oder Sätze, deren Sinn nicht eindeutig ist, kommentiere ich entsprechend und mache ggf. Verbesserungsvorschläge. Am Ende erhalten Sie Ihren Text vollständig korrigiert zurück. Sollte es Kommentare/Anmerkungen/Tipps meinerseits geben, müssen Sie diese im Anschluss selbstständig umsetzen. Dabei können Sie sich mit Rückfragen jederzeit an mich wenden.

Was steht im Angebotsschreiben?

Mein Angebotsschreiben beruht auf der Grundlage Ihres zu korrigierenden bzw. lektorierenden Textes und ist zunächst unverbindlich. Erst bei schriftlicher Annahme Ihrerseits gilt es als Vertragsgrundlage. Das Angebotsschreiben enthält den exakten Endpreis für die von Ihnen gewünschte Leistung (anhand der Anzahl der Normseiten), den Leistungsinhalt, den Abgabetermin der Leistung sowie die Zahlungsbedingungen.

Was ist eine Normseite?

Eine Normseite entspricht 1.500 Zeichen inklusive Leerzeichen. Da die tatsächliche Seitenanzahl je nach Formatierung, Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand usw. variiert, richtet man sich im Bereich des Lektorats an sogenannten Normseiten als Berechnungsgrundlage. Die VG Wort hat die Normseite mit 1.500 Zeichen festgelegt.

Wie lange dauert eine Korrektur/ein Lektorat?

Die Dauer der Korrektur bzw. des Lektorats hängt von der Länge des Textes ab. Im Normalfall können bspw. Bachelor- & Masterarbeiten o. ä. mit einem Umfang von 30-50 Seiten innerhalb von 1-2 Tagen korrigiert bzw. lektoriert werden. Bei längeren Arbeiten über 100 Seiten oder Büchern/Romanen etc. sollten mehrere Tage eingeplant werden. Letztlich hängt die Dauer aber auch immer davon ab, wie kurz- oder langfristig die Anfrage gestellt wird.

Kann ich Probeseiten korrigieren bzw. lektorieren lassen?

Bevor Sie sich für meinen Service entscheiden, können Sie mir selbstverständlich bis zu 3 Probeseiten Ihres Textes zukommen lassen, die ich kostenfrei und völlig unverbindlich für Sie korrigiere bzw. lektoriere. Danach können Sie immer noch in Ruhe entscheiden, ob Sie meinen Dienst in Anspruch nehmen möchten oder nicht. Ein Vertrag zwischen uns kommt erst zustande, wenn Sie mein Angebotsschreiben, das auf der Grundlage Ihres Textes beruht, schriftlich annehmen.

Kann ich eine Mischform aus Korrektur und Lektorat beanspruchen?

Ja. Wenn Ihnen ein Lektorat zu umfangreich ist, eine Korrektur aber nicht ausreicht, dann können wir eine Mischform vereinbaren. Beispielsweise wenn Sie eine Korrektur inkl. Überprüfung des Ausdrucks wünschen. Der Preis pro Normseite hängt dann vom genauen Leistungsinhalt ab und wird individuell vereinbart. Hier können Sie noch einmal nachlesen, was Gegenstand der normalen Korrektur bwz. des Lektorats ist.

Wie und wann erfahre ich den endgültigen Preis?

Der endgültige Preis für die Korrektur bzw. das Lektorat Ihres Textes wird festgelegt, bevor ich mit der Arbeit beginne. Nachdem ich einen Blick auf Ihren Text geworfen habe und wir über alle Konditionen gesprochen haben, erstelle ich ein Angebotsschreiben für die Korrektur bzw. das Lektorat Ihres Textes. Dieses Angebotsschreiben enthält den exakten Preis für meine Leistung. Erst durch Ihre schriftliche Bestätigung dieses Angebotsschreibens bestätigen Sie auch, dass Sie mit dem Preis einverstanden sind.

Können unvorhergesehene höhere Kosten entstehen?

Nein. Der Preis wird zuvor über mein Angebotsschreiben festgesetzt. Wenn Sie dieses schriftlich annehmen, gilt das Angebotsschreiben als Vertragsgrundlage. Sie zahlen also nur den Preis, den wir schriftlich vereinbart haben. Sollten Sie während der Korrektur bzw. des Lektorats weitere kostenpflichtige Leistungen in Anspruch nehmen wollen, wird ein neues Angebotsschreiben aufgesetzt bzw. eine Ergänzung zum bestehenden Angebot.

Wie funktioniert die Bezahlung?

Die Bezahlung erfolgt nach Rechnungsstellung. Bei längeren Texten stelle ich 50 % des Gesamtpreises im Voraus in Rechnung, die restlichen 50 % nach erbrachter Leistung. Individuelle Vereinbarungen sind möglich. Die Einzelheiten entnehmen Sie dem Angebotsschreiben.

Werden auch Texte von Nicht-Muttersprachlern angenommen?

Im Normalfall ja. Bei Nicht-Muttersprachlern, die ein sehr gutes deutsches Sprachniveau haben, entstehen für gewöhnlich auch keine höheren Kosten pro Normseite. Letztlich muss hier aber in jedem Einzelfall der Aufwand abgeschätzt werden.

Ist eine Korrektur bzw. ein Lektorat einer wissenschaftlichen Arbeit legal?

Ja. Eine Korrektur verändert den Sinn des Inhalts nicht, sondern korrigiert lediglich Rechtschreib-, Grammatik- und Zitationsfehler in der Arbeit und wertet sie damit auf. Auch beim Lektorat wird am Inhalt der Arbeit nichts verändert, es bringt die Arbeit lediglich in eine stilistisch und fachlich korrekte Form. Zudem werden inhaltliche Anmerkungen vorgenommen, bei denen es Ihnen freisteht, diese selbstständig umzusetzen oder stehen zu lassen.

Wird auch Ghostwriting angeboten?

Nein. Im Vergleich zur Korrektur bzw. zum Lektorat stellt Ghostwriting ein Umschreiben oder eine Neuerstellung des Inhalts einer Arbeit dar. Dies ist bei wissenschaftlichen Arbeiten verboten.